Villen und Einfamilienhäuser Insel Elba

Immagine testata Villen und Einfamilienhäuser

Casa Bianca

Marina di Campo
5 Schlafzimmer - 2 Badezimmer - 12 Personen
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Vor den Sonnen, in einem verzauberten Ort in der Nähe des Meeres.

Villa Asteria

Marina di Campo
4 Schlafzimmer 3 Badezimmer - 10 Personen
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Direkt am Strand von Marina di Campo, eine Villa mit geräumigen Außenbereichen, komplett restauriert im Jänner 2014.

Villetta bel Giardino

Marina di Campo

Villen in Marina di Campo
Marina di Campo gehört zur Gemeinde Campo nell’Elba, mit 4.450 Einwohnern und einer Fläche von 55 qkm, zu der zwei kleine, hübsche Hügeldörfer gehören, die viel älter sind als der moderne Küstenort: San Piero und Sant’Ilario. Bis 1894 war Marina di Campo ein Ortsteil der Gemeinde Marciana, einer antiken Siedlung auf der Nordwestseite des Monte Capanne, und bestand aus einem winzigen Fischerdorf, das um eine kleine militärische Garnison in der Nähe des antiken Turms herum angelegt war. Er ist noch heute an einer dominierenden Stelle über dem Hafen sichtbar - bestimmt gab es damals weder Villen noch Wohnungen mit Charme! Der Name „Campo“ („Feld“) stammt daher, dass der Ort - eine Rarität auf der Insel - sich in der Ebene befindet und in der Vergangenheit vorwiegend Landwirtschaft betrieb; in neuerer Zeit gestattete diese Lage die Errichtung des einzigen Flughafens des toskanischen Archipels. Einzig die weite Ebene von Mola zwischen Capoliveri und Porto Azzurro macht Marina di Campo diese Vorrangstellung streitig. Ein Blick auf die Karte der Insel genügt, um festzustellen, wie wenige ebene Flächen vorhanden sind und wie problematisch früher die Bestellung des Landes gewesen sein muss. Der Vorrang des Küstenorts über die Hügelsiedlungen ist eine neue Erscheinung, die erst auf den Anfang des Tourismus auf der Insel Elba zurückgeht, also einen Zeitraum von etwas mehr als sechzig Jahren umfasst. Früher war San Piero die „Hauptstadt“ der Gegend und der Strand war über Jahrhunderte ein bei der Bevölkerung unbeliebter Ort, denn dort gab es Sümpfe und Überfälle durch Piraten - ein Übel für die kleinen und armen Gemeinschaften der Mittelmeerküsten, das bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts andauerte. Um das Land und die die Insel umgebende Wasserfläche zu überwachen, bauten die Spanier im 16. Jahrhundert an den italienischen Küsten Türme, in denen kleine Militärbesatzungen vorhanden waren. Dieses Küstenverteidigungssystem hieß „Stato dei Presidii“; ein Turm davon steht noch oberhalb des Hafens von Marina di Campo. Obschon ihn manche „Pisaner Turm“ nennen, ist er eigentlich aus einer späteren Zeit und hat mit der antiken Seerepublik nichts zu tun. Das zeigt schon der runde Grundriss, der auf einem mächtigen Unterbau steht, wie es für die Bauweise von Türmen im 16. Jahrhundert üblich war. Ein viel älterer Turm, diesmal wirklich pisanischer Herkunft, befindet sich ebenfalls im Gebiet von Campo nell´Elba; es ist der Turm von San Giovanni an der Straße, die vom Ortsteil La Pila zum Gipfel des Monte Perone führt. Bestimmt bildete aber der spanische Turm am Hafen den ersten bewohnten Kern der Küstensiedlung von Campo. Noch heute befindet sich der ursprüngliche Teil des Dorfes am Fuß des Turms, auf den Hafen gerichtet, der, bevor die heutige Mole aus Beton errichtet wurde, ein mäßige natürliche Deckung bot.

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