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 1.  Wo ist Elba?
Die Insel Elba gehört zur Toscana, sie befindet sich 9km und eine Stunde Überfahrt entfernt von Piombino, dem einzigen Hafen von wo die Fähren zur Insel ablegen, auf halben Weg zwischen Livorno und Grosseto. Die Überfahrt Piombino- Elba ist nicht nur kurz, sondern auch schön und sicher.

2. Kleine Insel?
Ja und nein. Sie ist sicher größer als wie Sie sich vorgestellt haben, bevor Sie sie das erste Mal besuchen und man benötigt ein Fahrzeug um sich zu bewegen. Sie können den Linienbus benützen, der alle Orte der Insel verbindet (schauen Sie bei ALT Elba), oder ein Auto oder einen Roller mieten, es gibt Taxis und auch einen kleinen Flughafen. Viele kommen auch mit dem Fahrrad, in diesem Fall müssen Sie mit vielen Steigungen und Gefällen rechnen und mit atemberaubenden Naturschauspielen.

3. Gibt es alles, was man braucht?
 Es stimmt, es gibt keine Eisenbahn, aber wir haben ein gut ausgerüstetes Krankenhaus ausgestattet mit Landeplatz für Hubschrauber auf dem Dach für schwere Notfälle. Es gibt auch viele Supermärkte: keine Angst, der Einkauf sowie alle Dienstleistungen, die man im Urlaub wie zu Hause benötigt, kann man auch hier finden.

4. Man sagt „Elba“, aber es ist viel mehr
 Elba ist nicht nur groß, was sie sich merken sollten ist, dass sich die Landschaft in wenigen Minuten mit dem Auto radikal ändert. Informieren Sie sich über die verschiedenen Orte, schauen Sie sich verschiedene Internetseiten an, wo Sie viele Bilder finden. Wir versuchen, Ihnen einige Hinweise zu geben.

5. Viel Küste, aber….
 Die Küste ist 147 km lang, aber es gibt „nur“ etwa 17 Strände. Das ist nicht wenig für eine Insel mit diesen Ausmaßen (224 qkm), aber die restlichen 130 sind Klippen, manchmal flach und angenehm zum baden, in manchen Fällen steil abfallend und fast unerreichbar. Das schöne dabei ist, dass Sie niemanden finden werden, der mit mathematischer Genauigkeit sagen kann, wie viele dieser kleinen Golfe und Buchten es gibt, da es so viele und manchmal auch winzige sind.

6. Wir sind fast 30000 und 8 Glockentürme
Portoferraio ist die Hauptstadt mit mehr als einem Drittel der Bewohner, die anderen sind aufgeteilt auf die restlichen sieben(!) Gemeinden, wenn es Ihnen zu viel erscheint denken Sie daran, dass wir Italiener und dazu Toskaner sind: die Welfen und die Ghibellinen/Waiblinger sind hier geboren! Leider ist das nicht nur Folklore. Falls Sie das interessiert, können wir das vertiefen.

7. Es gibt keine Brücke, um nach Elba zu kommen, aber….
Dies gilt ab Ostern bis Mitte Oktober, dann werden die Überfahrten weniger bis auf eine alle zwei/drei Stunden, aber während der Urlaubszeit gibt es ab 5 Uhr morgens bis 10.30 abends ein ständiges hin und her von Fähren (und ein Tragflächenboot), das von zwei großen Gesellschaften garantiert wird, die jetzt zu einer einzigen geworden sind und 70/80% aller Überfahrten durchführen. Die anderen sind Corsica Sardina Ferries und die Blu Navy.
Während der Hauptsaison sollte Sie das aber nicht dazu verleiten lassen, an Samstagen oder an Brückentagen ohne Ticket zum Hafen zu kommen, reservieren Sie online, Sie geben das gleiche Geld aus und begeben sich nicht in die Gefahr, den Fährhafen ausgiebig kennen zu lernen.

8. Viele werden erstaunt
Normalerweise wundern sich viele, wenn sie das Inland von Elba entdecken. Eine Menge antiker Dörfer auf den Hügeln und am Meer, die den Wunsch wecken, sie alle kennenzulernen. Eine mehrere Jahrtausende alte Geschichte und Landschaften, die man sich nicht erwartet nach nur einer Stunde Überfahrt  von der toskanischen Küste. Es gibt sogar einen knapp über 1000 Meter hohen Berg und auf dem anderen Teil Elbas antike Minen über Tage, die von unseren etruskischen Vorfahren beständig ausgebeutet wurde.

9. Falls Ihnen Inseln gefallen, haben wir noch andere sechs…
…aber von Elba aus kann man mit Tagesausflügen nur drei besuchen.: Pianosa, Capraia und Giglio. Montecristo ist vollständig Naturschutzgebiet und nur mit besonderer Erlaubnis zu besuchen, Gorgona ist ein Gefängnis(und ist immer voll), Giannutri ist zu weit weg, es bietet sich an, von der Halbinsel von Argentario aus (Porto Santo Stefano) zu starten.

10. Wir sind im größten Meerespark Europas
Seit 1996 sind wir, mit zahlreichen Schwierigkeiten, im Nationalpark des toskanischen Archipels, 600 qkm groß zwischen Livorno und der Halbinsel von Argentario, in mitten des 96.000 qkm großen Schutzgebiet für Meeressäugetiere gelegen, das sich über das ganze zentral thyrrenische Meer erstreckt, zwischen Frankreich, Fürstentum von Monaco und Italien.. Ein sehr lebendiges Schutzgebiet, wenn man bedenkt, dass seit einigen Jahren manche genauso harmlose wie kolossale Finnwale uns in der Bucht von Portoferraio besuchen…. ein nicht vorzubuchendes und herrliches Schauspiel.

Graziano Rinaldi





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